TU BRAUNSCHWEIG
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Informatikzentrum

Softwareentwicklungspraktikum: Aus eins mach eins - LED Matrix Retro Spiele

SemesterSommersemester 2019 [ Andere Semester: · Sommer 18 · Sommer 17 · Sommer 16 · Sommer 15 · Sommer 14 · Sommer 13 · Sommer 12 · Sommer 11 · Sommer 10 · Sommer 09 · Sommer 08 · Sommer 07 ]
IBR Gruppe(n)CM (Prof. Wolf)
ArtPraktikum
Dozent
PhotoProf. Dr.-Ing. Lars Wolf
Institutsleiter
wolf[[at]]ibr.cs.tu-bs.de
+49 531 3913288
Raum 138
Assistent
PhotoRobert Hartung
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
hartung[[at]]ibr.cs.tu-bs.de
+49 531 3913246
Raum 131
Hiwis
Anonymous PhotoLinda Fliss
SEP Hiwi
fliss[[at]]ibr.cs.tu-bs.de
BeginnSS2019
Hörerkreis Studierende der Informatik, Wirtschaftsinformatik und Informations-Systemtechnik im vierten Semester
Inhalt

Inspiriert von dem oben gezeigten Video wollen wir die Idee von einem LED Tisch aufgreifen und weiterentwickeln. Während dieses und andere Projekte fertige LED Streifen mit WS2812B LEDs benutzen, wollen wir stattdessen eine größere Matrix aus einzelnen Teilmatrizen zusammenbauen:

Bis zu 16 Einzelmatrizen sollen so zu einer großen Matrix zusammengefasst werden. Für die Vernetzung werden die Matrizen in Module zusammengefasst. Neben der LED Matrix, die aus 5x5=25 LEDs besteht, benötigen wir einen Microcontroller zu Ansteuerung der LEDs, sowie einen Microcontroller zur Kommunikation zwischen den Modulen. Zur Ansteuerung und Austausch der LEDs kommt ein ESP8266 zum Einsatz. Dies ist ein kleiner Mikrocontroller mit eingebautem WLAN. Über die WLAN-Verbindung können dann größere Datenmengen ausgetauscht werden. Zur lokalen Synchronisation und Kommunikation wird ein zweiter Mikrocontroller eingsetzt, der mit den angrenzenden Modulen kommunizieren kann. Daher ist es notwendig, dass Daten über mehr als ein Modul hinaus weitergeleitet werden.

Mit der so vernetzten LED Matrix, können nun verschiedene Programme implementiert werden. Als Beispiel könnte Tetris implementiert werden, und je nach größe sogar für mehr als einen Spieler gleichzeitig. Auch eine Mehrspieler-Snake-Variante (vgl. CurveFever) sind denkbar. Anfangen sollte man allerdings mit einfacheren Aufgaben, wie beispielsweise Text oder Formen anzuzeigen.

Die Herausforderung des Projektes liegt in der verteilten Ansteuerung der Module und Ausschnitte des gesamten Displays. Jeder Modul soll eigenständig berechnen, welche Pixel des gesamten Bildes angezeigt werden müssen. Erweitert wird das Display über Eingabegeräte für den Benutzer bzw. Spieler, wie zum Beispiel ein Gamepad.

Termin(e)
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DatumBeschreibung
31.01.2019, 13:15 UhrVorstellung der Projekte (PK 2.2)
10.04.2019, 16:45 UhrKick-off (IZ 105)
Literatur/LinksDokumente
Kapitel
VorlagenOrganisatorischesSVN-HilfenWeitere Hilfen

aktualisiert am 22.03.2019, 13:29 von Robert Hartung
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