| Bearbeiter | (nur für Mitarbeiter:innen einsehbar) |
| Betreuer | Fynn Schulze |
| Professor | Prof. Dr.-Ing. Lars Wolf |
| IBR Gruppe | CM (Prof. Wolf) |
| Art | Masterarbeit |
| Status | abgeschlossen |
| Beginn | 2025-03-17 |
| Abgabestichtag | 2025 |
| Abgabedatum | 2025 |
EinführungFahrzeugsensoren können Verkehrsteilnehmende hinter Gebäuden oder anderen Hindernissen häufig nicht erkennen. Über Fahrzeugkommunikation (V2X) können Roadside Units (RSUs) ihre eigenen Sensorinformationen mit Fahrzeugen teilen und so deren Umfeldwahrnehmung erweitern. Besonders an Kreuzungen bietet dies Potenzial zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern. Dabei stellt sich die Frage, welche Standorte den größten Nutzen bieten. AufgabenbeschreibungZiel dieser Abschlussarbeit ist es, den Nutzen sensorgestützter RSUs für die kooperative Umfeldwahrnehmung im Simulationsframework Artery zu untersuchen. Dazu sollen Verfahren zur RSU-Platzierung unter Berücksichtigung der Fahrzeug-, Fußgänger- und Radfahrerdichte entwickelt und mit einer zufälligen Platzierung verglichen werden. Ergänzend sind ein abstrahiertes LiDAR-Sensormodell und der Austausch von Collective Perception Messages (CPMs) zu integrieren. Die Evaluation erfolgt anhand mehrerer Stadtszenarien und untersucht die Abdeckung, die Umfeldwahrnehmung der Fahrzeuge sowie die Funkkanalbelastung bei unterschiedlichen Ausstattungsgraden. | |