TU BRAUNSCHWEIG
| Carl Friedrich Gauß Faculty | Department of Computer Science
Informatikzentrum

Seminar Verteilte Systeme: Networked Music Performance

Semester
ProgrammesMaster Informatik, Master Informations-Systemtechnik, Master Computational Sciences in Engineering, Bachelor Wirtschaftsinformatik, Bachelor Informatik, Bachelor Informations-Systemtechnik
TypeSeminar
Lecturer
PhotoProf. Dr. Christian Werner
Privatdozent und Ehemaliger Wissenschaftlicher Mitarbeiter
cwerner[[at]]ibr.cs.tu-bs.de
+49 5361 892221550
Room 169
Credits5
Hours0+2
Certificates Schriftliche Ausarbeitung und erfolgreicher Seminarvortrag. Die Note wird abhängig von der aktiven Teilnahme am Seminar sowie der Qualität des Vortrages und der Ausarbeitung bestimmt.
Registration Bitte beachten Sie die Hinweise zum Seminarvergabeverfahren für Bachelor-Studierende) bzw. Master-Studierende.
Content Unter dem Begriff Networked Music Performence (NMP) werden Ansätze zusammengefasst, die Musiker in die Lage Versetzen, live über das Internet Musik zu machen Hierbei spielen vor allem Ansätze zur Latenzminimierung eine wichtige Rolle.
Schedule
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DateDescription
20.04.2021, 18:00Offizielle Themenvergabe -- Kick-Off (https://bbb.ibr.cs.tu-bs.de/b/pro-9pi-3hv)
25.05.2021, 17:00Vorgespräch (alle Teilnehmer) (https://bbb.ibr.cs.tu-bs.de/b/pro-9pi-3hv)
15.06.2021, 17:002. Vorgespräch (alle Teilnehmer) (https://bbb.ibr.cs.tu-bs.de/b/pro-9pi-3hv)
29.06.2021, 17:00Seminarvorträge (vorläufig) (https://bbb.ibr.cs.tu-bs.de/b/pro-9pi-3hv)
References

Im World-Wide-Web gibt es verschiedene Hinweise zur Gestaltung von Seminarvorträgen. Als besonders beachtenswert gilt:

Für die Literaturrecherche könnten diese Links hilfreich sein:

Hier noch ein paar Tipps+Tricks zu (La)TeX

Die Folien der Themenvergabe sind hier als PDF-Dokument zu finden.

Einzelthemen

NrThemaBetreuer
B1Forschungsüberblick NMPProf. Dr. Christian Werner

Im Rahmen dieses Vortrags soll der aktuelle Stand von Wissenschaft und Technik im Bereich NMP aufbereitet und vorgestellt werden. Dabei sind insbesondere die Teilaspekte Latenz und Clockdrift angemessen zu behandeln.

  • C. Rottondi, C. Chafe, C. Allocchio, and A. Sarti, “An overview on networked music performance technologies,” IEEE Access, vol. 4, pp. 8823–8843, 2016.
B2Die Rolle subjektiver Einflüsse auf NMPProf. Dr. Christian Werner

Neben technischen Einflussgrößen spielen bei der praktischen Implementierung von NMP auch subjektive und künstlerische Faktoren eine wichtige Rolle. Dieser Seminarvortrag soll einen Überblick darüber geben, welche Faktoren dies im Einzelnen sind und wie sich diese auswirken. Zur Bearbeitung dieses Themas ist eine grundlegende musikalische Vorbildung (z. B. Musik-Leistungskurs in der Schule od. Instrumentalkenntnisse) wünschenswert.

  • A. Carot, “Musical telepresence - a comprehensive analysis towards new cognitive and technical approaches,” Ph.D. dissertation, Universität zu Lübeck, 2009. [Online]. Available: http://www.carot.de/Docs/dissertation_AC.pdf
M1NMP-LatenzmessungenProf. Dr. Christian Werner

Im Rahmen dieses Seminarthemas sollen mindestens drei NMP-Implementierungen konzeptionell analysiert und praktisch getestet werden. Das jeweilige Latenzverhalten soll experimentell untersucht werden. Dabei sind JamKazam, UNISON sowie mindestens eine weitere, selbst gewählte Implementierung zu berücksichtigen. Die jeweiligen spezifischen Vor- und Nachteile sollen dabei herausgearbeitet und mit Blick auf ihre Praxisrelevanz bewertet werden.

Ablauf

Die einzelnen Vorträge finden über das Semester verteilt statt (Reihenfolge: M1, B1, B2). Die genauen Präsentationstermine werden im Rahmen der Kick-Off-Verantaltung zwischen Betreuer und TeilnehmerInnen abgestimmt. Terminvorschläge sind in der Tabelle weiter unten dargestellt.

Hinweise

Drei Wochen vor dem Präsentationstermin soll ein Zwischengespräch stattgefunden haben. Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, einen entsprechenden Gesprächstermin mit dem Seminarbetreuer zu vereinbaren. Ziel dieses ersten Zwischengesprächs ist es, die inhaltliche Gliederung der Seminararbeit zu fixieren. Bitte bereiten Sie zum ersten Zwischengespräch Ihr Thema soweit auf, dass Sie eine Gleiderung (d.h. das Inhaltsverzeichnis) Ihrer Seminararbeit im Entwurf vorliegen haben.

Eine Woche vor dem Präsentationstermin soll ein zweites Zwischengespräch stattgefunden haben. Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, einen entsprechenden Gesprächstermin mit dem Seminarbetreuer zu vereinbaren. Ziel dieses zweiten Zwischengesprächs ist es, den Foliensatz für den Seminarvortrag abzustimmen. Bitte bereiten Sie zum zweiten Zwischengespräch Ihren Foliensatz vollständig vor. Je besser und vollständiger der hier präsentierte Stand der Folien ist, dest zielgerichter kann in dem Gespräch auf etwaige Verbesserungsvorschläge eingegangen werden.

Am Tag vor dem Seminarvortrag, müssen Sie Ihrem Seminarbetreuer Folien und schriftliche Ausarbeitung in der finalen Form per E-Mail übersenden. Auf dieser Grundlage erfolgt die Bewertung Ihres schriftlichen Teils.

Aufgrund entsprechender Erfahrungen soll auch noch auf die Selbstverständlichkeit hingewiesen werden, dass die Ausarbeitung in eigenen Worten erfolgen muss und das durch den elektronischen Bezug von Literatur verleitete Copy&Paste von Textpassagen ein Verstoß gegen die Prüfungsordnung darstellt.

Eine LaTeX-Vorlage für die Ausarbeitung sowie entsprechende Hinweise hierzu sind hier zu finden.

Weitere Hinweise für die Gestaltung der Ausarbeitung finden sich auf den Webseiten des IBR.

Als Präsentationsvorlage kann dieses PowerPoint-Template (PPT) bzw. PowerPoint-Template (PPTX) oder dieses OpenOffice-Template verwendet werden.

Selbstverständlich existiert auch eine Vorlage für Latex, basierend auf Beamer: Beamer Beispiel mit TU-Logo [PDF].

Jeder Seminarteilnehmer bekommt auf Wunsch einen Account für die Rechner des Instituts.


last changed 2021-01-17, 15:55 by Prof. Dr. Christian Werner
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