| Author | Frank Steinberg |
| Keywords | IBR Services Dienste |
| Categories | Administrivia, Software |
Für die Nutzung aller Dienste gilt: Es ist stets der "logische" Name (role name) eines Servers zu bevorzugen. Wer beispielsweise seine Mail von EMail, SMTP, IMAP, POP3: Ausgehende Mail sollte stets per (E)SMTP an SPAM, Viren: Die Klassifizierung von SPAM und virenbehafteter EMail geschieht automatisch für alle an das IBR eingelieferten EMails. Diese Aufgaben übernehmen Software-Komponenten bestehend aus spamassassin(1) und ClamAV. Das Ergebnis dieser Klassifizierung wird in Headerzeilen festgehalten, anhand derer der jeweilige User Filterungen konfigurieren kann. Näheres dazu steht im Artikel Maildienste am IBR. Mailinglisten, Mailman, Aliases: Mailinglisten werden mittels Mailman verwaltet. Einfache Aliases hingegen werden manuell verwaltet und existieren in den meisten Fällen synonym zu Unix-Gruppen. Mailinglisten erlauben komfortable Funktionen wie Filterung, Absender- und Empfängerbeschränkung, selbständiges An- und Abmelden, etc. Für die meisten Projekte oder nicht-statische Verteiler sind meist solche "echten" Mailinglisten ratsam. Für interne Zwecke genügen oft einfache Mail-Aliases. Beide Formen können in Absprache mit dem Admin aufgesetzt werden. Webmail, OX: Wenn einmal zum Lesen und Schreiben von EMail nicht der eigene Rechner oder ein Arbeitsplatz mit eingerichtetem Mailreader zur Verfügung steht, ist der Open-Xchange Server vielleicht hilfreich. WWW, HTTP, HTTPS: Als Webserver dient ein Apache 2.0.x auf FTP: Unter ftp.ibr.cs.tu-bs.de betreibt das IBR einen kleinen FTP-Server. Er enthält einige kleinere Mirrors fremder Inhalte sowie eigene Software-Projekte ( Streaming, RTSP: Der Betrieb eines IBR-eigenen Streaming Servers wurde Anfang 2010 eingestellt. DNS: Auf NIS: NIS wird seit Anfang 2010 NICHT mehr verwendet. Directory-Dienste werden jetzt ausschließlich per LDAP erbracht. LDAP: Unter SSH: Auf den allermeisten Unix-, Linux-, Solaris- und MacOSX-Hosts ist ein remote login per SSHv2 möglich. Sollte einmal kein nativer Client verfügbar sein, so hilft das SSH Applet vielleicht weiter. Dict: Auf NFS, Automount: Im IBR werden Benutzer-$HOME-Verzeichnisse und einige weitere Verzeichnisse per NFS exportiert und von Automountern verschiedener Rechner gemountet. Neben den $HOME-Verzeichnissen unter Samba, SMB, CIFS: Ein Samba-3.x Server auf CUPS, IPP, Printers: Druckaufträge müssen grundsätzlich über den CUPS-Server DHCP: Rechner sollten - egal ob im "ibr-core" VLAN oder nicht - grundsätzlich nicht statisch ihre IP-Konfiguration erhalten, sondern DHCP nutzen. Hin- und wieder werden Änderungen an der Adressvergabe erforderlich, so dass manuelle statische Konfigurationen zu schwer lokalisierbaren Problemen führen können. Rwho, Finger: Auf den meisten Unix-, Linux-, Solaris- und MacOSX-Hosts läuft ein rwho-Dämon, so dass mit dem Kommando rwho(1) ein grober Überblick über die derzeit angemeldeten User im IBR möglich ist. Es sollte aber bedacht werden, dass diese Daten nicht vollständig sein müssen. Cron, At: cron(8) und at(1) stehen in üblicher Weise allen IBR-Benutzern zur Verfügung. Es sollten möglichst nur auf den zentralen Servern derartige Jobs verwendet werden, vorzugsweise auf NTP: Tinyproxy: Auf OpenVPN: Auf | |