TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Faculty | Computer Science
Informatikzentrum

SEP 13: Panic Room

IBR Group(s)ALG (Prof. Fekete)
TypePraktikum
Lecturer
PhotoDr. Alexander Kröller
Ehemaliger Juniorprofessor
Assistant
PhotoDr. Henning Hasemann
Ehemaliger Wissenschaftlicher Mitarbeiter
+49 531 3913113
Credits8
Hours0+4
StartKick-Off-Treffen ??.04.2013
Content

Zielbestimmung

Es soll ein "Panic Room" entwickelt werden, ein Spiel dessen Aufgabenstellung die schnelle Interaktion mit verschiedenen Gegenständen ist. Der Spieler erhält seine Instruktionen dabei über Video-Rückprojektion auf die Raum-Wände, die ihm vermittelt, wie er mit welchen Gegenständen zu interagieren hat. Die Anwendung erkennt, ob die geforderte Interaktion geleistet wurde. Die Programmierung der Applikationslogik findet dabei in Java unter Verwendung der Processing-Bibliothek statt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, mit C einen Teil der Logik auf den Sensorknoten (Arduino, INGA, etc...) zu definieren. Auch kreative Entwicklung von erkennbaren Gegenständen und Installation der entsprechenden Sensorik sind erlaubt und erwünscht!

Gestellt wird:

  • Ein 3-Wand-Raum in dem das Spiel stattfinden soll
  • Entsprechende Hardware für Rückprojektion auf die Wände
  • Jede Menge Sensor-Hardware (u.A. Arduino, INGA, iSense mit Magnetsensor, RFID, Lichtsensoren, etc...)
  • Ein Software-Framework das erlaubt, Sensor-Daten in einer Java-Anwendung zu empfangen

Was wir von euch wollen:

  • Wir suchen insgesamt 10 motivierte, kreative Leute die Lust haben, ein irres Panic-Room-Spiel nach ihren eigenen Vorstellungen zu bauen
  • Die Programmierung der Spiel-Logik wird passieren in Java. Da geht es darum, die ankommenden Sensor-Daten zu verstehen und daraus in Echtzeit Ereignisse zu erkennen.
  • Video/Audio-Darstellung passiert mittels der Processing-Bibliothek. Hier darf sich gerne kreativ ausgetobt werden, coole Videos machen ist definitiv Teil der Aufgabenstellung
  • Ihr habt auch die Möglichkeit, auf den Sensorknoten Teile der Logik zu definieren (z.B.: Sender nur Werte, wenn diese in einem bestimmten Bereich sind). Auf den Knoten arbeiten ist keine Pflicht, aber es wä schön, wenn sich in der Gruppe ein paar finden, die Lust darauf haben.
  • Dito für Hardware-Basteleien: Teil der Aufgabenstellung wird es sein, versensorte Objekte herzustellen. Dabei kann (muss man aber nicht) sich auch gerne ein bisschen mit der Sensor-Elektronik beschäftigen!

Schedule
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DateDescription
31.01.2012, 14:00 UhrVorstellung der Projekte (PK2.2)
References

Dokumente

Organisatorisches


last changed 2013-02-01, 14:26 by Dr. Henning Hasemann
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