TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät | Informatik
Informatikzentrum

POV-Bike-Lights

Bearbeiter(anonym, Login erforderlich)
BetreuerDr. Felix Büsching
ProfessorProf. Dr.-Ing. Lars Wolf
Projektinga
IBR GruppeCM (Prof. Wolf)
ArtProjektarbeit
Statusabgeschlossen
Beginn2013-04-02
Abgabestichtag2013-07-02
Abgabedatum2013-07-02
Vortrag2013-07-09

Einleitung

Am Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund wurde mit INGA ein universeller drahtloser Sensorknoten entwickelt, der für zahlreiche Einsatzzwecke geeignet ist. Im wurde bereits die prinzipielle Eignung für ein auf Nachbildwirkung (Persistence of vision – POV) basierendes Display gezeigt. In dieser Projektarbeit soll dieses Thema vertieft und erweitert werden. Eine Erweiterung sollte dabei mehrere Punkte umfassen, die im Folgenden aufgeführt sind und jeweils einem oder mehreren Bearbeiter zuzuordnen sind:

Teilaufgaben

  • Darstellung
    • Texte, statisch und bewegt
    • Bilder, statisch und bewegt
    • Optional: Veränderung von Bild/Text abhängig von anderen Faktoren (bspw. Geschwindigkeitsanzeige)
  • Koordination
    • Mehrere INGAs an einem Rad, mehrere LED-Module pro INGA / mehrere Gruppen möglich (Vorder- u. Hinterrad / andere Fahrräder)
    • Ausnutzung der von höherer Messgenauigkeit durch mehrere Sensoren am selben Rad
    • Optional: selbständiges Pairing durch gleiche Geschwindigkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt (Knoten wissen, zu welchem Netz sie gehören, Knoten können evtl. sogar die Ausrichtung zueinander bestimmen)
  • Konfiguration
    • über Funkinterface mit PC/Smartphone/Webinterface
    • Dynamische Texte auch ohne Neuprogrammierung (z.B. Geschwindigkeitsanzeige)
    • Generische Implementierung: Anzahl von LEDs egal, Anzahl von Streifen egal
  • Kontinuierliche Evaluation relevanter Parameter
    • Variieren von bspw. Geschwindigkeit, Anzahl Streifen, Anzahl LED, Anzahl INGAs
    • Grenzen aufzeigen, in denen das Projekt lauffähig ist, bspw:
      • Bei welcher Geschwindigkeit ist welche Anzahl von Streifen nötig/sinnvoll?

Bei allen Implementierungen ist darauf zu achten, dass sie möglichst generisch und variabel anpassbar sind. So ist z.B. nicht von einer festen Auflösung oder bestimmten Anzahl von LED-Streifen auszugehen, sondern diese Variablen sind jeweils (in sinnvollen Grenzen) dynamisch zu bestimmen zu berücksichtigen.

Für die Bearbeitung ist zunächst selbständig ein Projektplan aufzustellen, der die angesprochenen Punkte umfasst und der eine Zuordnung der einzelnen Punkte zu den bearbeitenden Personen enthält. Außerdem sind in einer parallel anzufertigenden Ausarbeitung die Herangehens- und Funktionsweise zu erläutern, wobei auch hier eine Differenzierung nach beteiligten Personen gegeben sein muss.

Erste repräsentative Ergebnisse sollen auf der TU-Night 2013 (22.06.2013) dem Publikum vorgeführt werden.


aktualisiert am 17.07.2013, 18:10 von Dr. Felix Büsching
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