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Technical University of Braunschweig · Computer Science at TU BS · Operating Systems and Computer Networks
Wie funktioniert das mit dem Makefile?
  Für unsere Zwecke (der Übersetzung der wml-Files in HTML-Files) benötigen wir eigentlich nur folgendes Makefile:

(1) all: pubs wmk subdirs

(2) WMKFORCEFLAGS=-f
(3) WMKFLAGS=-I/usr/local/WWW/ibr/ibr_new/wml -I/usr/local/WWW/ibr/ibr_new/users/speer
(4) WMK=wmk

(6) force:
(7)   make wmk subdirs WMKFLAGS="$(WMKFLAGS) $(WMKFORCEFLAGS)"

(8) subdirs:

(9) pubs:index.wml
(10)   $(WMK) $(WMKFLAGS) $(WMKFORCEFLAGS) $^

(11) wml:
(12)   for f in *.wml ; do $(WMK) $(WMKFLAGS) $$f ; done

(13) wmk:
(14)   wmk $(WMKFLAGS)

Wichtige Änderungen, die gegebenenfalls an diesem für unsere Dinge Standard-Makefile vorzunehmen sind, sind:

  • Zeile 3 muss auf jeden Fall an den eigenen User-Namen bzw. das entsprechende Directory, in dem das Makefile liegt, angepasst werden.
  • Zeile 8 beschreibt alle Subdirectories, in denen auch übersetzt werden soll.
  • In Zeile 9 sollten die Files angegeben werden, die eine dynamisch zu erzeugende Publikationsliste enthalten. Denn die dort genannten Files werden dann, trotzdem sich der wml-Code ja an sich nicht geändert hat, neu übersetzt und damit die Publikationslisten an den aktuellen Stand der Publikations-Datenbank angeglichen.
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© IBR, TU Braunschweig, last updated 13-08-2001 15:42:17 by Oliver Brand <brand@ibr.cs.tu-bs.de>