TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät | Informatik
Informatikzentrum

Simulation des Session Initiation Protocol (SIP) mit OMNeT++

Bearbeiter(anonym, Login erforderlich)
BetreuerDr. Verena Kahmann
Matthias Dick
ProfessorProf. Dr.-Ing. Lars Wolf
IBR GruppeCM (Prof. Wolf)
ArtStudienarbeit
Statusabgeschlossen

Um das Verhalten von Kommunikationsprotokollen in verteilten Systemen zu erforschen, ist die Simulation solcher Protokolle sehr wichtig. OMNeT++ ist eine Simulationsumgebung, welche die Generierung komplexer Modelle aus grundlegenden Einheiten gut unterstützt. Beispielsweise können so Server- und Client-Komponenten zu Proxys zusammengebaut werden. In OMNeT++ lassen sich auch Zustandsautomaten direkt modellieren, was für Signalisierungsprotokolle besonders interessant ist.

Das Session Initiation Protocol (SIP) hat sich in den letzten Jahren als Alternative zu H.323 zur Einrichtung und Verwaltung von IP-Telefonie entwickelt. Auch für Konferenzen und kooperative Umgebungen ist dieses Protokoll interessant.

In einem Projekt wird zur Zeit eine Proxy-Architektur entworfen, welche Streaming-Anwendungen in kooperativen Umgebungen ermöglichen soll. Dazu wird als Basismodell ein SIP-Simulationsmodell benötigt.

Nach der Einarbeitung in die Simulationsumgebung sind folgende Aufgaben in dieser Arbeit zu bearbeiten:

  • Entwurf einer Modulstruktur für rufendes und gerufenes System,
  • Implementierung der Abläufe (d.h. der Zustandsautomaten) in OMNeT++,
  • Evaluation der Simulationsumgebung anhand eines Testmodells.

Informationen zu dieser Arbeit: Bitte mail an Dr. Verena Kahmann.

  1. SIP
  2. OMNeT++
  3. Projektseite zur Simulation von Multimedia-Protokollen am IBR. Hier werden auch Informationen von den Studierenden zu ihrem SIP-Modell zur Verfügung gestellt.
  4. Kurzfassung der Arbeit

aktualisiert am 05.01.2004, 12:53 von Dr. Verena Kahmann
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