TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät | Informatik
Informatikzentrum

Akiba-Node: Systementwurf, -entwicklung, -implementierung und -evaluierung verschiedener Komponenten eines funkbasierten Sensorsystems

Bearbeiter(anonym, Login erforderlich)
BetreuerDaniel Röhr
ProfessorProf. Dr.-Ing. Michael Beigl
IBR GruppeDUS (Prof. Beigl)
ArtMasterarbeit
Statusabgeschlossen
Beginn1. November 2008

Arbeitstyp:

Die ausgeschriebene Arbeit wurde als Masterarbeit vergeben.

Die DUS Forschungsgruppe:

Die Forschungsgruppe Distributed and Ubiquitous Systems (DUS) arbeitet mit bekannten internationalen Partnern von Universitäten und Industrie zusammen an der Erforschung allgegenwärtiger und alldurchdringer Technologien (ubiquitous computing, pervasive computing)

Ubiquitous Computing:

Eine Vision des Ubiquitous Computing (allgegenwärtige Rechensysteme) ist es, den Computer als sichbare Interaktionsgerät verschwinden zu lassen und durch spezialisierte, intelligente Gegenstände, sog. Appliances, zu ersetzen. Der Benutzer hat nicht länger das Gefühl mit einem Rechensystem zu interagieren, sondern mit Dingen aus seiner Umgebung.

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Masterarbeit soll ein neuartiges Sensorknotensystem entwickelt werden. Dieses soll eine möglichst einfache Konfiguration und Wartbarkeit der einzelnen Bestandteile für verschiedene Endabnehmer ermöglichen (z.B. Entwickler oder Anwender von Sensorknoten). Um ein möglichst modulares System zu entwickeln, das in vielen Anwendungsbereichen verwendet werden kann soll im ersten Schritt eine Anforderungsanalyse basierend auf verschiedenen Szenarien durchgeführt werden.

Die Diplomarbeit wird in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern in Japan durchgeführt, die das entwickelte System zur Prognose von Kundenverhalten einsetzen wollen.

In Abspache mit den Industriepartnern werden an dieser Stelle ggf. Informationen hinzugefügt.

Bearbeitungskontext:

Wir bieten:

  • Integration in europäische und internationale Projekte
  • Hoher Anwendungsbezug und sehr gute Kontakte zur Industrie
  • Kreatives, dynamisches Arbeitsumfeld mit internationaler Ausrichtung
  • Direkten Kontakt zum Institut, zur Forschungsgruppe und deren Mitgliedern

Wir erwarten:

  • Selbständiges Arbeiten und Zeitmanagement, kommunikative Fähigkeiten, Kreativität
  • Sehr gute Deutschkenntnisse (fliessend!), Englischkenntnisse von Vorteil
  • Bereitschaft neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden
  • Persönliche Inititative und Anwesenheit am Institut


aktualisiert am 01.07.2009, 17:33 von Daniel Röhr
printemailtop