TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät | Informatik
Informatikzentrum

Entwurf und Implementierung eines Verwaltungsprogramms für Zug-Erkennungssysteme

Bearbeiter (anonym, Login erforderlich)
Betreuer Dr. Michael Doering
Professor Prof. Dr.-Ing. Lars Wolf
Projekt optracom
IBR Gruppe CM (Prof. Wolf)
Art Projektarbeit
Status abgeschlossen
Beginn 18.05.2010

Aufgabenstellung

    In dieser Projektarbeit wird ein Werkzeug zur Einrichtung, Verwaltung und Diagnose von Zug-Erkennungssystemen entwickelt und implementiert. Das Programm soll die folgenden Eigenschaften und Funktionen umfassen:
  • automatische Erkennung der Baugruppe
  • Auslesen und Setzen von Parametern
  • Abspeichern und Einlesen von Parametersätzen
  • Erstellen eines Parametrierprotokolls, als PDF oder als Ausdruck
  • Start von Diagnosefunktionen
  • Erfassen und Darstellen der gelieferten Messwerte
  • Abspeichern und Einlesen von erfassten Messwerten
  • Vergleich mehrerer Sätze erfasster Messwerte
  • grafische Darstellung von Messwerten einschließlich Zoom und Pan
    Auf Grundlage der gegebenen Anforderungsspezifikation soll zunächst eine geeignete Architektur entworfen und unter Verwendung von UML modelliert werden. Dabei werden alle Anwendungsfälle, Softwarekomponenten und Schnittstellen definiert und in UML-Diagrammen dargestellt. Die anschließende Implementierung erfolgt testgetrieben, d.h. die Testfälle sollen jeweils vor den zu testenden Klassen bzw. Methoden definiert und programmiert werden. Eine ausreichende Testabdeckung ist nachzuweisen. Der Quellcode ist sorgfältig und umfangreich zu dokumentieren.
    Anschließend sollen die Möglichkeiten zur Anbindung an ein verzögerungstolerantes Netzwerk untersucht werden. Dazu könnten z.B. Messwerte aus Protokolldateien einer DTN-Senke gelesen werden. Diese Dateien enthalten Aufzeichnungen über einen langen Zeitraum und umfassen jeweils eine große Anzahl von Überfahrvorgängen, daher müssen dem Benutzer geeignete Filtermechanismen angeboten werden. Abschließend werden die Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit der dateibasierten Datenverwaltung beurteilt um gegebenenfalls bessere Alternativen vorzuschlagen.


    aktualisiert am 11.08.2011, 10:10 von Dr. Michael Doering
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