TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät | Informatik
Informatikzentrum

CapSensing Toolkit

Betreuer Monty Beuster
Professor Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
IBR Gruppe DUS (Prof. Beigl)
Art Studienarbeit
Status
Beginn sofort

Arbeitstyp:

Die ausgeschriebene Arbeit ist als Semesterarbeit zu vergeben.

Die DUS Forschungsgruppe:

Die Forschungsgruppe Distributed and Ubiquitous Systems (DUS) arbeitet mit bekannten internationalen Partnern von Universitäten und Industrie zusammen an der Erforschung von allgegenwärtiger, alldurchdringen Technologien (ubiquitous computing, pervasive computing)

Ubiquitous Computing:

Eine Vision des Ubiquitous Computing (allgegenwärtige Rechensysteme) ist es, den Computer als sichbare Interaktionsgerät verschwinden zu lassen und durch spezialisierte, intelligente Gegenstände, sog. Appliances, zu ersetzen. Der Benutzer hat nicht länger das Gefühl mit einem Rechensystem zu interagieren, sondern mit Dingen aus seiner Umgebung.

Aufgabenstellung:

Das CapSensing Toolkit (www.capsense.org, Referenzen) dient zur Messung von Kapazitäten bzw. deren Veränderung. Ein existierendes Hardwaresystem soll im Rahmen der Arbeit in einem Büro (insb. Tisch) installiert werden und mit Hilfe der existierenden Software in Betrieb genommen werden.

Das System ist um eine Logging-Komponente sowie einen Annotationseditor zu erweitern. Diese sollen es ermöglichen, Langzeitdaten aufzunehmen. Mit diesen, und den Annotation des Benutzers, soll es möglich sein, auf die Aktivität des Benutzers schliessen zu können.

Im Rahmen der Projektarbeit sind folgende Arbeiten durchzuführen:

  • Einarbeitung in die Plattform CapSense
  • Installation und Inbetriebnahme der Hardware (Aufbau, Anbindung über Player/Stage, Kamera, Calibration)
  • Entwicklung einer Logging Komponente
  • Entwicklung einer Annotationskomponente (inkl. Kamera)

Benötigte Kenntnisse: Die Projektarbeit setzt keine besonderen Programmierkenntnisse oder Kenntnisse in Elektrotechnik voraus. Die Einarbeitung erfolgt an Hand der Dokumente die im Rahmen der Entwicklung der Plattform im Rahmen einer Diplomarbeit erstellt worden sind.

Zur Programmierung sind Kenntnisse in C und evtl. Python vorteilhaft, aber nicht notwendig. Der Rahmen der Projektarbeit erlaubt die selbstständige Einarbeitung in die benötigten Programmiersprachen.

Bearbeitungskontext:

Wir bieten:

  • Integration in europäische und internationale Projekte
  • Hoher Anwendungsbezug und sehr gute Kontakte zur Industrie
  • Kreatives, dynamisches Arbeitsumfeld mit internationaler Ausrichtung
  • Direkten Kontakt zum Institut, zur Forschungsgruppe und deren Mitgliedern

Wir erwarten:

  • Selbständiges Arbeiten und Zeitmanagement, kommunikative Fähigkeiten, Kreativität
  • Sehr gute Deutschkenntnisse (fliessend!), Englischkenntnisse von Vorteil
  • Bereitschaft neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden
  • Persönliche Inititative und Anwesenheit am Institut


aktualisiert am 05.10.2007, 17:38 von Matthias Kranz
printemailtop