TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät | Informatik
Informatikzentrum

Inexpensiv Node for Bed-Exit-Detection (I.N.B.E.D.)

Bearbeiter (anonym, Login erforderlich)
Studiengang Informatik
Betreuer Dr. Felix Büsching
Professor Prof. Dr.-Ing. Lars Wolf
Zweitgutachter Prof. Dr. Rüdiger Kapitza
Projekt gal
inga
IBR Gruppe CM (Prof. Wolf)
Art Projektarbeit
Status abgeschlossen
Beginn 2012-09-15
Abgabestichtag 2013-03-08
Abgabedatum 2013-03-08
Vortrag 2013-04-09
Note 1.0

Ziele

Im Zuge des demographischen Wandels müssen die Gesundheitsrisiken der älteren Bevölkerung, zur Verhinderung einer Kostenexplosion, beispielsweise durch möglichst effiziente Nutzung von Technologie zur Pflegepersonalentlastung eingesetzt werden. Die Sturzprävention älterer Personen bietet eine gute Grundlage für moderne Technolgie Ressourcen zu sparen. Mit dieser Arbeit soll versucht werden, einen möglichst kostengünstigen Hardwareprototypen, auf der Grundlage der INGA-Technologie, zu erstellen. Zudem soll eine lauffähige Softwareapplikation mit der Grundfunktion der Bed-Exit-Detection, also der Aufsteherkennung aus dem Bett implementiert werden. Um dies zu erreichen, soll im Vorfeld eine Anforderungsanalye und Anwendungsfallspezifikation vorgenommen werden und nach der Erstellung der Hard- und Software die Funktionalitäten getestet werden.

Methode

Diese Arbeit ist in vier Hauptzyklen der Umsetzung der Ziele getrennt, die Erstellung der Anwendungsfälle, die Umsetzung des Hardwaredesigns, die Erstellung der Software und das Testen der erstellten Komponenten. Die einzelnen Schritte der Erstellung wurden dabei durch geeignete Hilfsmittel und etablierte Methoden unterstützt, wie zum Beispiel CAD-Werkzeuge für die Hardwareerarbeitung, UML- und UML-angelehnte Methoden für die Anwendungsfallermittlung und die Softwareumsetzung und theoretische Verfahren für die systematische Testerstellung, zum Beispiel Grenzwertanalyse.

Fazit

Diese Arbeit ist in vier Hauptzyklen der Umsetzung der Ziele getrennt, die Erstellung der Anwendungsfälle, die Umsetzung des Hardwaredesigns, die Erstellung der Software und das Testen der erstellten Komponenten. Die einzelnen Schritte der Erstellung wurden dabei durch geeignete Hilfsmittel und etablierte Methoden unterstützt, wie zum Beispiel CAD-Werkzeuge für die Hardwareerarbeitung, UML- und UML-angelehnte Methoden für die Anwendungsfallermittlung und die Softwareumsetzung und theoretische Verfahren für die systematische Testerstellung, zum Beispiel Grenzwertanalyse.


aktualisiert am 03.05.2013, 17:44 von Dr. Felix Büsching
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