TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät | Informatik
Informatikzentrum

Anbindung des INGA-Sensorknotens an die Cooja-Simulationsumgebung

Bearbeiter (anonym, Login erforderlich)
Studiengang IST
Matrikelnr. (anonym, Login erforderlich)
Betreuer Dr. Felix Büsching
Dr. Wolf-Bastian Pöttner
Dr. Ulf Kulau
Professor Prof. Dr.-Ing. Lars Wolf
Projekt inga
IBR Gruppe CM (Prof. Wolf)
Art Andere Arbeit
Status abgeschlossen
Beginn 2013-11-05
Abgabestichtag 2014-02-08

Einleitung

In drahtlosen Sensornetzen werden verschiedenste Daten mithilfe von Sensorknoten aufgenommen, verarbeitet, gespeichert und versendet. Die Sensorknoten bestehen dabei in der Regel aus einem Mikrocontroller, einem Funktransceiver mit Antenne, diversen Messaufnehmern, Datenspeicher und Energieversorgung.

Am Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund wurde mit INGA ein Sensorknoten für mobile Anwendungen entwickelt, der vom Betriebssystem Contiki unterstützt wird und der für zahlreiche Einsatzgebiete geeignet ist.

Contiki verfügt mit Cooja auch über eine mächtige Simulationsumgebung, mit der Simulationen in unterschiedlicher "Tiefe" möglich sind. So wird z.B. beim Sensorknoten "TMote Sky" die Hardware des Prozessor vollständig unter Zuhilfenahme von MSPSim simuliert, sodass eine Simulation sehr nah am realen Sensorknoten stattfinden kann. Für INGA fehlt bisher jegliche Cooja-Unterstützung - ein beklagensewrter Zustand.

Aufgabenstellung

In dieser Arbeit soll deshalb eine INGA-Unterstützung für Cooja realisiert werden. Je nach Art der Arbeit und je nach mitgebrachten Vorkenntnissen kann die Tiefe der Cooja-Unterstützung im Dialog mit den Betreuern festgelegt werden. Denkbar ist zunächst alles, bis hin zu einer vollständigen Simulation unter Verwendung und Einbindung vorhandener Atmel-Simulatoren.

Weiterführende Links


aktualisiert am 18.08.2014, 17:34 von Dr. Felix Büsching
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