
| Author | Frank Steinberg |
| Keywords | vmware vm virtualisierung |
| Categories | Administrivia, Software |
Auf dem Server Folgende Parameter können für die VMX-Dateien sinnvoll sein: RemoteDisplay.vnc.enabled = "true" RemoteDisplay.vnc.port = "590x" RemoteDisplay.vnc.keyMap = "de" RemoteDisplay.vnc.password = "..." tools.syncTime = "true" rtc.diffFromUTC = 0 Die virtuellen Festplatten der VMs werden nicht in einem Backup gesichert. Für ein geeignetes Backup müssen die Operateure der VMs ggf. selbst sorgen, beispielsweise per rsync in ein persönliches Home Directory. Zur Installation eines Debian GNU/Linux Systems auf einer VM kann über PXE eine Debian-Netboot-Installation oder eine automatisierte "FAI"-Installation durchgeführt werden. ISO Images können über die Web-Interface als virtuelle Hardware hinzugefügt werden. Einige Images (Debian, Ubuntu, etc.) stehen zentral im IBR VMware Datastore zur Verfügung. VMs per command line kontrollieren Mit dem Toom vmrun -T server -h https://vmware.ibr.cs.tu-bs.de:8333/sdk -u <username> -p <password> \ stop '[IBR VMware Data Store] <vmname>/<vmname>.vmx' vmrun -T server -h https://vmware.ibr.cs.tu-bs.de:8333/sdk -u <username> -p <password> \ start '[IBR VMware Data Store] <vmname>/<vmname>.vmx' Serielle KonsoleWer für seine Linux VM eine serielle Konsole haben möchte, kann wie folgt vorgehen:
Ein schmutziger Hack sorgt dafür, dass die named pipe (oben: /lvm/vmware/steinb1/console) minütlich dem Operator der VM übertragen wird, so dass dieser sich auf nc -U
/lvm/vmware/steinb1/console
oder echo "pr port unix#/lvm/vmware/steinb1/console" > ~/.minirc.steinb1 minicom steinb1 ... [CTRL-A Q]an die Console kommt. Per Default und nach Beendigung der Verbindung gehört die named pipe root und es kann bis zu einer Minute dauern, bis sie wieder dem Operator gehört. (TBD: richtige Terminal-Emulation) | |