TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät | Informatik
Informatikzentrum

Praktikum Betriebsystem Entwicklung

Semester Wintersemester 2014/2015 [ Andere Semester: Winter 16/17 · Winter 15/16 · Sommer 14 · Winter 13/14 ]
Modulnr. INF-VS-049
Studieng. Diplom Informations-Systemtechnik, Master Informatik, Master Informations-Systemtechnik, Master Wirtschaftsinformatik
IBR Gruppe(n) DS (Prof. Kapitza)
Art Praktikum
Dozent
Photo Prof. Dr. Rüdiger Kapitza
Abteilungsleiter
kapitza[[at]]ibr.cs.tu-bs.de
+49 531 3913294
Raum 135
Assistent
Photo Björn Cassens
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
cassens[[at]]ibr.cs.tu-bs.de
+49 531 3913245
Raum 133
LP 5
SWS 4
Ort & Zeit

Siehe unten

Voraussetzungen

Kenntnisse in C erwartet, Kenntnisse in hardwarenaher Programmierung von Vorteil, Besuch der Vorlesung Betriebssysteme

Jeder Teilnehmer braucht einen gültigen y-Account des GITZ

Scheinerwerb Erfolgreiche Bearbeitung aller Aufgaben. Erfolgreiche Teilnahme am Kolloquium.
Anmeldung
Inhalt

Ziel des Praktikums ist es, ein tieferes Verständnis für die Entwicklung eines Betriebssystems zu erlangen. Dies erfolgt durch eine Einführung in die hardwarenahe Programmierung bis hin zu einem monolithischen Kernel für einen AVR Mikrocontroller. Grundlage für dieses Praktikum sind die theoretischen Grundlagen aus der Vorlesung Betriebssysteme die in diesem Praktikum praktisch angewendet werden.

Die Durchführung der Aufgaben erfolgt in Gruppen von 2-3 Studenten. Jede Gruppe soll die Aufgabenstellung selbstständig lösen und entsprechende Überlegungen zu den einzelnen Problemstellungen anstellen. Hierzu werden entsprechende Datenblätter und eine passende Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Sollten Probleme oder Fragen auftauchen, wird der Betreuer beratend weiter helfen.

Ablauf: Im Rahmen einer initialen Übungsaufgabe wird zunächst die parallele Ein/Ausgabe initialisiert und in Betrieb genommen. Anhand dieser Übungsaufgabe werden die wichtigsten Komponenten der hardwarenahen Programmierung erklärt. Im restlichen Verlauf des Praktikums werden dann weitere Komponenten eines Kernels wie Scheduler, Treiber und eine primitive Interprozesskommunikationsschnittstelle Implementiert. In wöchentlichen Treffen wird dann der Fortschritt bzw. eventuelle Probleme besprochen. Am Ende des Praktikums sollen alle Teilaufgaben zusammengeführt werden, so dass diese miteinander interagieren. Im Rahmen eines Kolloquiums werden die erzielten Ergebnisse besprochen und das fertige Endsystem demonstriert.

Folien und Aufgabenstellung für das Praktikum Betriebssysteme Entwicklung

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Kapitel Folien Filme Audio Übungen
Kickoff Meeting
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Theorie: CPU's, AVR, Assembler
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Theorie: C-Programmierung
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Theorie: Betriebssysteme
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Theorie: Linux Betriebssystem
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Theorie: Filesysteme, Gruppen Einteilung Kolloquium
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Aufgabenstellungen und Templates:


aktualisiert am 05.01.2015, 12:12 (dynamischer Inhalt) von Björn Cassens
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