TU BRAUNSCHWEIG
| Carl-Friedrich-Gauß-Faculty | Computer Science
Informatikzentrum

Seminar Ubiquitäre Mensch-Maschine Interaktion

Semester Summer 2006 [ Other terms: Sommer 07 ]
IBR Group(s) DUS (Prof. Beigl)
Type Seminar
Lecturer
Photo Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
Ehemaliger Abteilungsleiter
michael[[at]]teco.edu
+49 721/608417-00
Credits 0+2
Time & Place

Zeitplan:

Datum Milestone
25.4.2006, 11:30 Einführung in das Themengebiet, Vorbesprechung und Themenvergabe im Seminarraum
bis 2.5.2006, 16:45-18:30 Vergabe der Themen, Erklaerung Ablauf
16.5.2006, 16:45-18:30 Erste Besprechung mit Diskussion
23.5.2006, 16:45-18:30 Erste Besprechung mit 5-min. Kurzvorträgen (3 Slides) und Diskussion über Vorträge
13.6.2004, 16:45-18:30 Beta-Version und Besprechung der Manuskripte, Abgabe und 2. Kurzvorstellung
20.06.2006, 16:45-18:30 Abgabe Manuskript
27.06.2006, 16:45-18:30 Abgabe entgültiges Manuskript und Abschlussvorträge
Start

Dieses Seminar thematisiert neuartige Formen der Interaktion zwischen Mensch und Computer (Mensch-Maschine Interaktion). Im Seminar werden technologische Aspekte, aber auch Fragen der Kognition (Wahrnehmung) und der Gestaltung erörtert. Im Zentrum des Seminars stehen neuartige Formen von Benutzerschnittstellen, z.B. berührungssensitive Oberflächen und Objekte, implizite Mensch-Maschine Interaktion, projektorbasierte Mensch-Maschine Schnittstellen, Ambiente Medien, kontextsensitive Bedienerführung oder Emotions-gesteuerte Benutzerschnittstellen. Die Vergabe der Einzelthemen findet am 25.04.2004 um 11:30 im Seminarraum statt. Es besteht Anwesenheitspflicht für alle Teilnehmer.

Certificates Schriftliche Ausarbeitung und erfolgreicher Seminarvortrag.
Registration

Die Anmeldung ist bis zum 24.04.2006 möglich.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 6 beschränkt, die Plätze werden (einschließlich Nachrücker) nach dem FIFO-Prinzip vergeben.

Content

Das Seminar richtet sich an Student/innen/en, die sich für den Forschungsbereich der Mensch-Maschine Interaktion interessieren. Innerhalb des Seminars werden verschiedene neuartige Ansätze des Themenbereichs vertieft, von den Teilnehmern in der Gruppe kurz vorgestellt und diskutiert. Während dieser Diskussionstreffen sollen verschiedene Aspekte des Forschungsbereich Mensch-Maschine Interaktion erarbeitet werden. Den Abschluss des Seminars bildet die Ausarbeitung sowie der Schlussvortrag.

Einen Überblick über das Thema des Seminars gibt z.B. MIT's Tangible Bit IBMs Everywhere display, FHG IPSIs Roomware Project oder die Interaction Design Projekte des Royal College of Art. Eine gute nicht-technische Einführung in das Thema bietet Don Norman's Buch "The design of everyday things" (ISBN: 0465067107, als leichte Lektüre über das Thema sind Don Norman's Bücher "The Invisible Computer" oder "Emotional Design: Why We Love (or Hate) Everyday Things" sehr empfehlenswert).

Um eine gemeinsamen Diskussion des Themenbereichs sowie der Einzelthemen währends des Seminars zu gewährleisten, ist die Anzahl der Teilnehmer/innen des Seminars auf 6 begrenzt. Jede/r Teilnehmer/in erhält einen speziellen Themenfokus (inklusive Literatur) innerhalb des Gesamtthemas. Dieser Themenfokus wird dann während mehrer Treffen präsentiert und zusammen mit den anderen Seminarteilnehmern/innen diskutiert. Im Seminar werden so über der Erarbeitung des jeweiligen Themas hinaus wissenschaftliche Aufarbeitung und methodisches Vorgehen bei der Erarbeitung und Vorstellung eines Themengebietes sowie Präsentationstechniken erlernt.


Die Ausarbeitungen sind als PDF sowie nach Möglichkeit auch als Word/PowerPoint-Quellen abzuliefern.

Der Umfang der Ausarbeitungen sollte ca. 15-20 Seiten umfassen; für den Vortrag ist eine Zeit von 15 Minuten + 5 Minuten Fragen+Antworten vorgesehen. Für das Einzelhema wird Basisliteratur genannt. Diese dient als Einstieg in die jeweilige Thematik und als Ausgangspunkt für eigene, weiter gehende Recherchen.

Die Ausarbeitung muss in eigenen Worten erfolgen. Das durch den elektronischen Bezug von Literatur verleitete Copy&Paste von Textpassagen stellt ein Vergehen gegen die Prüfungsordung dar.

Als Präsentationsvorlage sollte dieses PowerPoint-Template benutzt werden. Bei Verwendung anderer Präsentationswerkzeuge ist darauf zu achten, dass nicht zu viel Arbeit in das Design der Folien gelegt wird. Das bestehende Design kann gerne übernommen werden (pdf-Ansicht).

Jeder Seminarteilnehmer erhält auf Wunsch einen Account für die Solaris- und Linux-Rechner-Pools des Instituts.


last changed 2006-04-26, 13:14 by Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
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