Technische Universität Braunschweig -Informatik -Betriebssysteme und Rechnerverbund

Bedienungsanleitung zum Fluten-Applet

Das Fenster des Fluten-Applets teilt sich in zwei Bereiche auf, den Darstellungsbereich und den Bedienelementebereich (siehe Bild 1).

(für Hilfe auf entsprechenden Teil im Bild klicken)

Bild 1: Fensterbereiche

Der Darstellungbereich

Der Darstellungsbereich ist der Bereich, in dem der Ablauf des Flutens dargestellt wird.

Die einzelnen, die Rechner repräsentiereden Knoten sind als farbige Rechtecke dargestellt (Sender und Empfänger in Bild 2). Der Senderknoten unterscheidet sich durch die orange Färbung von den gelben Empfägerknoten. Jeder Knoten hat einen eindeutigen Identifier (links im Rechteck) und eine Durchlaufverzögerung, die angibt, wieviele Zeiteinheiten eine Nachricht im Knoten verweilt, ehe es weitergeschickt wird.

Die Verbindungen zwischen den Knoten sind als graue Linien dargestellt. An jeder dieser Verbindungen ist eine Zahl angegeben, die besagt, wieviele Zeiteinheiten eine Nachricht auf dieser Leitung zur Übertragung benötigt.

Die Nachrichten selbst sind als rot gefülltes kleines Quadrat dargestellt, das sich entlang der Verbindungen bewegt.


Bild 2: Darstellungselemente

Wahl des Senderknotens

Es kann jederzeit ein neuer Senderknoten gewählt werden, indem auf einen der Empfängerknoten ein Doppelklick ausgeführt wird. Der alte Senderknoten wird daraufhin gelb, der neue Sender orange gefärbt, um den neuen Sender zu kennzeichnen.

Bewegen der Knoten

Die Knoten können in der Darstellungsfläche frei bewegt werden, indem sie bei gedrückter linker Maustaste umhergezogen werden. Dieses Verschieben beeinflußt nur die Darstellung und erlaubt, die Knoten übersichtlicher anzuordnen. Die Simulation bleibt dadurch unbeeinflußt.

Die Bedienelemente

Über die Bedienelemente (Bild 3) wird der Ablauf der Simulation gesteuert. Die Darstellung der Bedienelemente kann je nach Browser und verwendetem Betriebssystem leicht variieren.

(für Hilfe auf entsprechenden Teil im Bild klicken)

Bild 3: Bedienelemente

Start/Stop, Pause/Weiter und Schritt

Über den Start/Stop-Knopf wird die Simulation gestartet und beendet. Eine laufende Simulation kann über den Pause-Knopf unterbrochen und dann mit Weiter fortgesetzt werden. Während der Simulation kann jederzeit mit Schritt die Simulation unterbrochen und in Einzelschritten fortgesetzt werden. Jedes Anklicken des Schritt-Knopfes führt die Simulation einen kleinen Schritt weiter. Die Simulation kann kontinuierlich weiterlaufen gelassen werden, indem auf Weiter geklickt wird.

Geschwindigkeit

Vor Start der Simulation kann mit diesem Slider die Geschwindigkeit festgelegt werden, mit der der Ablauf des Flutens animiert wird.

Durchlaufart

Hier kann unterschieden werden, ob nach dem Start der Simulation nur einmal mit dem aktuellen Sender simuliert wird (Einzeldurchlauf) oder ob nacheinander jeder Knoten einmal als Sender fungiert und eine Nachricht an alle anderen Knoten sendet (Komplettdurchlauf).

Graph

Mit Hilfe dieses Ausklappmenüs kann eines von mehreren vorgegebenen Szenarien ausgewählt werden: Der Entwurf eigener Szenarien ist nicht möglich.

Statistik

Diese Funktion ist bisher nicht implementiert.


Till Harbaum